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    <title>Euro Finanz Kapital - Darlehen, Kredite, Versicherungen, Kreditantrag - Neueste Einträge in lexikon</title>
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    <description>Neueste Einträge von der Site Euro Finanz Kapital - Darlehen, Kredite, Versicherungen, Kreditantrag</description>
    <lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 10:59:15 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Euro Finanz Kapital - Darlehen, Kredite, Versicherungen, Kreditantrag - Neueste Einträge in lexikon</title>
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      <title>Abfindung</title>
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      <description>Wird eine Aktiengesellschaft von einer zweiten übernommen, so ist die kaufende Gesellschaft verpflichtet, den freien Aktionären eine Abfindung anzubieten. Dies kann in Form eines Aktientauschs geschehen, d.h. dass die Aktionäre des übernommenen Unternehmens Aktien der kaufenden Gesellschaft oder eine Barabfindung erhalten.&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:39</pubDate>
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    </item>
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      <title>Abgeld </title>
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      <description>Bei der Ausgabe neuer Wertpapiere gegebenenfalls sich ergebender Abschlag, meistens in Prozent ausgedrückt, um den der Ausgabekurs unter dem entsprechenden Normpreis, in der Regel dem Nennwert, liegt (Disagio). Das Gegenteil ist das Aufgeld oder Agio. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Handel mit Optionsscheinen der zumeist in Prozent angegebene Betrag, um den der Bezug der Aktie über den gekauften Optionsschein billiger ist als der direkte Kauf dieser Aktie. Das Gegenteil ist das Aufgeld oder die Prämie.&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:39</pubDate>
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    </item>
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      <title>Abschreibungen</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=3</link>
      <description>Abschreibungen sind für Betriebe nicht direkt ausgabenwirksam. Sie werden auch als „AfA“ bezeichnet (Absetzung für Abnutzung). Der Begriff entspringt der Technik der Buchführung. Zunächst sind die Begriffe „Ausgaben“ und „Aufwendungen“ zu unterscheiden. Wenn eine Maschine angeschafft wird, dann muss sie bezahlt werden. Das ist die „Ausgabe“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Ermittlung der Höhe der AfA ist zwischen der buchführungswirksamen und der kalkulatorischen Abschreibung zu unterscheiden. Letztere richtet sich nach der tatsächlichen Nutzungsdauer des Wirtschaftsguts und setzt die Wiederbeschaffungskosten an, um die Kalkulationsgrundlagen zu verbessern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Höhe der steuerlichen Afa wird zum einen bestimmt von der Höhe der Anschaffungs- oder Herstellungskosten, zum anderen von der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, aus denen nach gesetzlich vorgeschriebenen Alternativen Varianten die Afa ermittelt wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grundsätzlich ist die Form der linearen Abschreibung (in jährlich gleich bleibenden Beträgen) vorgesehen, mit der der Wertverlust des Wirtschaftsgutes jährlich als Abschreibung buchtechnisch kenntlich gemacht wird. Die Afa wird in die Gewinn- und Verlustrechnung aufgenommen, die damit nur den Teil nachweist, um den sich der Bilanzwert des Anlagegegenstandes verringert. Dagegen berührt die „Ausgabe“ in voller Höhe das Anlagevermögen in der Bilanz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Ausnahmefällen darf die Methode der geometrisch-degressiven Absetzung für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens verwendet werden. Hier wird ein festgelegter AfA-Satz in jedem Jahr erneut vom Buchwert des Vorjahres abgezogen. Sie wirkt sich bei Wirtschaftsgütern mit einer Nutzungsdauer bis zu fünf Jahren, kaum aus. &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:40</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Absicherung</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=4</link>
      <description>Aktien und Rentenpapiere können mit Hilfe von verschiedenen Finanzinstrumenten (Futures, Optionen oder Swaps) gegenüber Währungsschwankungen abgesichert werden (siehe auch Hedging).&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:41</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Abwertung </title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=5</link>
      <description>Verringerung des Außenwerts einer Währung im Verhältnis zu einer anderen Währung im internationalen Handels- und Zahlungsverkehr. Im allgemeinen kommt sie der Exportwirtschaft des entsprechenden Landes zugute, da Ausfuhrgüter für die Devisenausländer billiger werden. Die Importwirtschaft dagegen muss für eingeführte Waren mehr bezahlen, was sich auf die inländische Preisstabilität ungünstig auswirken kann. </description>
      <pubDate>07.12.2007 07:41</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Ad-hoc-Meldung</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=6</link>
      <description>Kursbeeinflussende Unternehmensmeldungen müssen von Aktiengesellschaften, deren Papiere in stärker regulierten Börsensegmenten gehandelt werden im Rahmen von Ad-hoc-Meldungen gemäß § 15 des Wertpapierhandels-Gesetzes (WphG) veröffentlicht werden. Ad-hoc-Meldungen sollen eine gleichmäßige Informationsversorgung aller Marktteilnehmer gewährleisten.&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:41</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>ADR (American Depository Receipts)</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=7</link>
      <description>ADR American Depository Receipts) werden an einer Börse stellvertretend für eine Aktie gehandelt. Es handelt sich um Zertifikate, die von amerikanischen Kreditinstituten ausgestellt werden, die die zugrunde liegenden Aktie in Verwahrung genommen haben. Ein ADR kann sich auf eine, mehrere oder auch nur auf einen Bruchteil beziehen. Vor allem an amerikanischen Börsen werden ADRs stellvertretend für ausländische Aktien gehandelt. Die Aktiengesellschaft muss sich auf diese Weise nicht dem vollständigen Zulassungsverfahren der Börsenaufsicht SEC unterziehen, das ansonsten für eine Börsennotierung notwendig wäre.&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:42</pubDate>
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    </item>
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      <title>Advance-Decline </title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=8</link>
      <description>Advance-Decline-Linien oder -Balken, ergeben sich aus der Differenz der Anzahl von Aktien, deren Kurse gestiegen zu Aktien, deren Kurse gefallenen sind. Sie geben keinerlei Auskunft über den Wert der Kursveränderung, sondern zeigen lediglich die Anzahl der gestiegenen, unveränderten und gefallenen Aktien in Prozent. Sie werden verwendet, um die Situation des Gesamtmarktes quantitativ zu erfassen und zu beurteilen. Sie sollte hauptsächlich in Verbindung mit einem Aktienindex genutzt werden, um eine Bestätigung zu erhalten, ob der Trend noch stimmt.&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:42</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Ausgabeaufschlag (Agio)</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=9</link>
      <description>Der Ausgabeaufschlag Ist eine einmalige Gebühr, die beim Erwerb von Fondsanteilen anfällt. Sie wird üblicherweise als Prozentsatz auf der Basis des Rücknahmepreises angegeben. Die Höhe des Ausgabeaufschlags ist unterschiedlich und wird von der Kapitalanlagegesellschaft festgesetzt. Er dient unter anderem der Deckung der Vertriebskosten und variiert erfahrungsgemäß zwischen null und sieben Prozent. Auf Ausgabeaufschläge werden häufig von unterschiedlichen Vermittlern unterschiedlichste Rabatte von bis zu 100 Prozent angeboten. &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:43</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Agio</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=10</link>
      <description>Aufgeld/Aufschlag bei Wertpapieren. Betrag, um den der Ausgabepreis bei der Neuausgabe von Wertpapieren deren Nennbetrag überschreitet bzw. der Betrag, um den der Börsenkurs den inneren Wert der Anlage übersteigt. Auch das Aufgeld (Ausgabeaufschlag), das beim Kauf vieler Fonds vom Anleger zu zahlen ist, wird als Agio bezeichnet. Das Gegenteil ist Disagio.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:43</pubDate>
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    </item>
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      <title>Aktiengesetz (AktG)</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=11</link>
      <description>Das AktG ist die juristische Grundlage, auf der Aktiengesellschaften fußen. Es regelt deren Gestaltung und ihrer Organe wie Aufsichtsrat und Vorstand, aber auch die Rechte der Aktionäre. &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:43</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Aktienanalyse</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=12</link>
      <description>Die Aktienanalyse kann prinzipiell auf zwei Arten erfolgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Rahmen der Fundamentalanalyse wird eine Aktiengesellschaft aufgrund von Kennzahlen bewertet. Wichtigste Größen sind hierbei die Profitabilität (Erträge), die Finanzkraft (Cash-Flow / Zinsaufwendungen etc.), KGV (Kurs/Gewinn-Verhältnis), Wachstumschancen und konjunkturelle sowie fiskalpolitische Rahmenbedingungen. Mit diesen Informationen wird versucht, die Geschäftstätigkeit und deren Rentabilität zu analysieren und zu prognostizieren und daraus Kurspotential abzuleiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die technische Analyse orientiert sich an der graphischen Darstellung der historischen Kursverläufe und leiten aufgrund von Indikatoren und charttypischen Formationen Aussagen über mögliche Kursentwicklungen ab. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:44</pubDate>
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      <title>Aktie</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=13</link>
      <description>Das Eigentum an einer Aktiengesellschaft ist in Bruchteile unterteilt, die durch Aktien verbrieft sind. Früher wurden Aktien mit einem Nennwert ausgegeben, der den nominalen Anteil am Grundkapital der Gesellschaft angab. Seit ihrer Zulassung 1998 haben sich auch in Deutschland Aktien ohne Nennwert (Stückaktien) durch, die den Anteil am Grundkapital in Prozent angeben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aktionäre haften in Höhe des Nennwerts der Aktien und werden durch die Zahlung von Dividenden am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, über die Gewinnverwendung etc. zu entscheiden. Während Stammaktien („Stämme“) dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien („Vorzüge“) kein Stimmrecht, erhalten in der Regel jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:44</pubDate>
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    </item>
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      <title>Aktienanleihe </title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=14</link>
      <description>Aktienanleihen gehören zur Gattung der Zertifikate. Der Emittent kann dabei die Anleihe statt zum Nominalbetrag durch Lieferung einer im Vorhinein festgelegten Stückzahl einer bestimmten Aktie tilgen. Dieser Möglichkeit wird der Emittent dann den Vorzug geben, wenn der Wert des Aktienpakets geringer ist als der Nominalwert der zu tilgenden Anleihe. Die Übernahme dieser Stillhalterposition wird dem Anleger in der Regel durch einen über dem marktüblichen Zinsniveau liegenden Zinssatz honoriert. In Zeiten niedriger Zinsen kann der Anleger mit einem solchen Finanzprodukt eine über dem allgemeinen Marktniveau liegende Verzinsung seines Kapitals erwirtschaften. Bei starken Kursverlusten des Basiswertes können aber auch hohe Verluste eintreten. In der Praxis liegen die Renditen meist deutlich unter der Verzinsung. &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:45</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Aktienfonds</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=15</link>
      <description>Investmentfonds mit überwiegender oder vollständiger Investition in Aktien nach bestimmten Kritierien. So können Aktienfonds regional orientiert sein und nur in Aktien eines bestimmten Landes oder einer Gruppe von Ländern investieren. Andere Aktienfonds legen nach Unternehmenskriterien an, zum Beispiel in Werte aus bestimmten Branchen oder in Aktiengesellschaften einer bestimmten Größe. Aktienfonds haben i.d.R. ein kurzfristig höheres Risiko, langfristig größere Chancen auf Wertsteigerungen als Rentenfonds &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:45</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Aktiengesellschaft (AG)</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=16</link>
      <description>Unternehmensrechtsform, bei der die Aktienbesitzer ihre Gesellschaftsanteile in Form von Aktien halten. Die Aktionäre bestimmen die Besetzung des Aufsichtsrats, der widerum den Vorstand bestellt. Die Aktionäre entscheiden bei Hauptversammlungen über wichtige unternehmensrelevante Fragen, wie Gewinnverwendung, Entlastung des Aufsichtsrats und Vorstands sowie über etwaige Kapitalerhöhungen, Fusionen uvm. &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:45</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Aktienindex</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=17</link>
      <description>Ein Aktienindex ist eine Kennziffer zur Darstellung der Kursentwicklung oder Wertentwicklung (Performanceindex) von Aktien. Das Verhalten eines Aktienkursindex wird vor allem durch die Kurse der im Index enthaltenen Aktien beeinflusst, aber meist auch durch eine Gewichtung der Einzelwerte. Aktienindizes unterscheiden sich vor allem durch ihre Gestaltung (Kurs- oder Performanceindex), die Anzahl der enthaltenen Papiere oder durch die Index-Gewichtung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kursindizes: Auch Preisindizes genannt, resultieren Veränderungen des Indexstand allein aus der Veränderung der Aktienkurse. &lt;br /&gt;Performance-Indizes: Bei Ermittlung eines Performanceindex’ wird unterstellt, dass Dividenden und sonstige mit dem Besitz der Aktie verbundene Einnahmen, etwa aus Bezugsrechten wieder in Aktien des Index reinvestiert werden. Sie werden damit in den Indexstand mit eingerechnet. &lt;br /&gt;Als Börsenbarometer liefert der Aktienindex übergreifende Informationen über die Kursentwicklung an den Aktienmärkten. Darüber hinaus dienen Aktienindizes z.B. Managern von Investmentfonds und ihren Kunden als Benchmark (Maßstab), an der sie den Erfolg einer Anlagestrategie messen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:46</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Aktienkapital</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=18</link>
      <description>Das Aktienkapital ist das Grundkapital einer Aktiengesellschaft (auch: Nenn- oder Nominalkapital) und bezeichnet gleichzeitig den Anteil am Eigenkapital, auf den die Haftung der Gesellschafter beschränkt ist. Der Nennwert einer Aktie gibt an, mit welchem Anteil sich ein Aktionär mit dem Kauf einer Aktie am Grundkapital beteiligt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:46</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Aktienmarkt</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=19</link>
      <description>Der Aktienmarkt ist in verschiedene Marktsegmente unterteilt, die sich durch die Anforderungen unterscheiden, die an die Unternehmen bei der Zulassung zum Handel gestellt werden. In Deutschland werden die Marktsegmente nach Zugang zum Kapitalmarkt, gesetzlichem Marktsegment und Transparenzniveau unterschieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Zugang zum Kapitalmarkt wird zwischen EU-reguliertem Markt  und Märkten unterschieden, die von den Börsen selbst reguliert werden. An der Frankfurter Börse gehören die gesetzlichen Marktsegmente „Amtlicher Markt“ und „Geregelter Markt“ zum EU-regulierten Markt. Sie gehören zum Transparenzniveau des General Standard, der mit Prime Standard noch einen Teilbereich enthält, in dem noch höhere Transparenzanforderungen gelten. Eine Notierungsaufnahme im selbstregulierten Markt erfolgt im Open Market (Freiverkehr) bzw. im Entry Standard. &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:47</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Aktienoption</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=20</link>
      <description>Mit Optionen auf Aktien erwirbt der Käufer das Recht, eine bestimmte Anzahl von Aktien zu einem fest definierten Preis innerhalb einer bestimmten Laufzeit (Amerikanische Option) oder zu einem bestimmten Zeitpunkt (Europäische Option) zu erwerben oder zu verkaufen. &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:47</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Aktiensplit</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=21</link>
      <description>Mit einem Aktiensplit wird der aktuelle Aktienbestand einer AG in eine größere Zahl von  Aktien aufgeteilt. Dadurch werden diese optisch günstiger. Für den Aktionär ändert sich an seinem Anteil an der AG nichts, da sich sein Kapitalanteil nach dem Split lediglich auf eine größere Anzahl von Aktien verteilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:47</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Aktionär</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=22</link>
      <description>Inhaber von Aktien einer Aktiengesellschaft  (AG) und somit Miteigentümer an einem Unternehmen. Seine Beteiligung an der AG kann der Aktionär nicht kündigen, sondern muss diese will er sie beenden  in der Regel über die Börse verkaufen. „Großaktionär&quot; ist die Bezeichnung für Anteilseigner einer Aktiengesellschaft, die aufgrund der Höhe ihrer Beteiligung auf die Entscheidungen der Hauptversammlung einen erheblichen Einfluss ausüben können. Rechte und Pflichten des Aktionärs sind im AktG (Aktiengesetz) geregelt. &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:48</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Aktiva</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=23</link>
      <description>Auf der Aktivseite der Bilanz werden alle Vermögenswerte (Aktiva) eines Unternehmens verzeichnet. Diese werden nach dem Grad der Liquidität gegliedert. Unterschieden wird vorrangig nach weniger liquiden Gegenständen des Anlagevermögens, die dauerhaft dem Geschäftsbetrieb zu dienen. Hierzu gehört die zur Produktion notwendige Infrastruktur, aber auch Finanzanlagen mit dauerhaftem Charakter wie Beteiligungen an anderen Unternehmen und immaterielle Vermögensgegenstände wie Lizenzen, Patente oder Markennamen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Umlaufvermögen zählen Gegenstände, die zur kurzfristigen und wiederkehrenden Verwendung gedacht sind. Dazu zählen besonders die liquide Finanzmittel, aber auch Rohstoffe und Vorprodukte.&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:48</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Aktienanzahl </title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=24</link>
      <description>Die gesamte Aktienanzahl eines Unternehmens bezeichnet die Summe aus ausgegebenen Aktien und Anteilscheinen, die im Unternehmen verbleiben oder im Besitz von Altaktionären sind. Die Aktienmenge, die im Markt erhältlich ist, d.h. nicht von einzelnen Aktionären zur langfristigen Anlage gehalten wird, nennt man Streubesitz oder Free Float. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:49</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Alpha</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=25</link>
      <description>Die Kennziffer Alpha veranschaulicht die abweichende Wertentwicklung eines Fonds gegenüber der Entwicklung der verwendeten Maßgröße (Benchmark). Sie beziffert das Ausmaß, in dem sich der Fonds besser oder schlechter entwickelt hat als die Benchmark. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Alpha misst jenen Teil der Rendite, der nicht mit der allgemeinen Marktentwicklung zu erklären ist, sondern auf der Auswahl von Aktien innerhalb dieses Marktes beruht. Ein positives Alpha deutet daher auf ein besonders erfolgreiches Fondsmanagement hin. &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:49</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Alte Aktien</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=26</link>
      <description>Aktien werden als alte Aktien bezeichnet, wenn eine Aktiengesellschaft (AG) neue Aktien herausgegeben hat, die nicht voll dividendenberechtigt sind. Daher werden alte Aktien höher gehandelt als Junge Aktien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:49</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Amerikanische Option</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=27</link>
      <description>Bei amerikanischen Optionen kann das Optionsrecht während der gesamten Handelszeit ausgeübt werden. Vgl. Europäische Option.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:50</pubDate>
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        <item>
      <title>American Stock Exchange (AMEX)</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=28</link>
      <description>Amerikanische Aktienbörse in New York, die zweitgrößte nach der New York Stock Exchange (NYSE). &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:50</pubDate>
      <guid>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=28</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Amtlicher Handel </title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=29</link>
      <description>Der Amtliche Markt gehört zu den von der EU regulierten Marktsegmenten an den deutschen Börsen. Insbesondere unterliegen die Unternehmen einer strengen Publikationspflicht. Zu den Zulassungsvoraussetzungen gehört unter anderem, dass das Unternehmen seit mindestens drei Jahren besteht, der voraussichtliche Kurswert der zuzulassenden Aktien oder gegebenenfalls das Eigenkapital des Unternehmens mindestens 1,25 Millionen Euro beträgt. Die Zahl der Aktien muss mindestens 10.000 und der Streubesitzanteil 25 Prozent betragen. &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:50</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Analysten-Rating </title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=30</link>
      <description>Analysten von Banken, aber auch unabhängigen Analysehäusern bewerten Aktien und sprechen Handelsempfehlungen aus. Diese können je nach Größe des Bankhauses bzw. Ansehen des Analysten großen Einfluss auf den Kurs einer Aktie haben. Dabei benutzt jedes Bankhaus in der Regel eine eigene Terminologie.&lt;br /&gt;Dabei sind die bekanntesten Ratings: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Strong Buy = unbedingte Kaufempfehlung &lt;br /&gt;Buy = Kaufempfehlung &lt;br /&gt;Hold = Halten &lt;br /&gt;Sell = Verkaufsempfehlung &lt;br /&gt;Strong Sell = unbedingte Verkaufsempfehlung &lt;br /&gt;Zudem gibt es unter anderem&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Accumulate = Akkumulieren (das heißt bei einem kurzfristigen Rückgang nach-/zukaufen) &lt;br /&gt;Outperform = Schätzung, dass sich die Aktie im angegebenen Zeitraum besser entwickeln wird als der Index. &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:51</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Anlagegrenzen</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=31</link>
      <description>Quoten, bis zu denen Fondsmanager das verwaltete Vermögen in bestimmte Wertpapierklassen investieren dürfen. &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:51</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Anlagepolitik</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=32</link>
      <description>Festlegung aller Maßnahmen zur Gestaltung des Investmentvermögens eines Fonds durch das Management. Dieses setzt sich Anlageziele, zum Beispiel eine Rendite zu erwirtschaften die über der Entwicklung eines Referenzindex&#039;  liegt. Die Anlagepolitik wird in der Regel für einen bestimmten Zeitraum festgelegt. Im einzelnen werden dabei Grundsatz-Entscheidungen über die Auswahl der Wertpapiere, den Zeitpunkt der Anschaffung, die Anlagedauer sowie Absicherungen gegen Kursverluste getroffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:52</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Anleihe</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=33</link>
      <description>Anleihen werden von juristischen Personen begeben und unterscheiden sich durch abweichende Konditionen wie verschieden lange Laufzeiten, Emissionswährungen  und Verzinsungen. Letztere kann entweder fest, variabel oder strukturiert (abhängig von bestimmten Ereignissen) sein. Ihr Kurs wird in Prozent des Nominalwerts angegeben. Bei Nullkuponanleihen werden keine Zinszahlungen während der Laufzeit geleistet. Sie werden zumeist zu einem Kurs von weniger als 100 Prozent des Nominalwerts verkauft und in der Regel zu diesem am Laufzeitende zurück erworben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:52</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Anleihearten</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=34</link>
      <description>Anleihen können vom Grundsatz her nach der Art des Emittenten unterschieden werden: Staatsanleihen sind Anleihen der öffentlichen Hand und genießen in der Regel eine höhere Bonität, da Staaten die Höhe ihrer Einnahmen durch hoheitliche Akte beeinflussen können. Schuldverschreibungen werden meist von Kreditinstituten herausgegeben. Kommunalobligationen bzw. Pfandbriefe stammen von Kommunal- und Realkreditinstituten des öffentlich-rechtlichen Sektors (z.B. Landesbanken). Industrieanleihen werden von Unternehmen emittiert. Auslandsanleihen stammen von ausländischen Emittenten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:52</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Anleihemarkt</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=35</link>
      <description>Am Anleihemarkt findet der gesamte Handel mit Anleihen statt. In Deutschland werden Anleihen wie auch Aktien amtlich, sowie im Geregelten Markt und im Freiverkehr gehandelt. Aufgrund des bei Anleihen weniger transparenten und liquiden Marktes haben anderen Börse spezielle Handelssegmente eingerichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So bietet die Börse Stuttgart den Anleihenhandel im Bond-X und in der Bondbox an. An der Bond-X werden ab der kleinsten handelbaren Einheit verbindliche An- und Verkaufspreise für Anleihen innerhalb einer engen Spanne während der gesamten Handelszeit gestellt, auch als  Taxen. In der Bondbox werden hochliquide Anleihen gehandelt, die über einen festen Market Maker verfügen, der verpflichtet ist, börsentäglich zwischen neun und 17.30 Uhr verbindliche An- und Verkaufspreise zu stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterhin ist der Handel auch über Iboxx möglich, eine gemeinsame Handelsplattform internationaler Großbanken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:53</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Anlagevermögen</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=36</link>
      <description>Im Anlagevermögen werden dauerhafte Vermögensgegenstände eines Unternehmens erfasst. Das können z. B. Maschinen oder Büroeinrichtungen sein. Das Anlagevermögen gliedert sich in der Regel in Immaterielle Vermögensgegenstände, Sach- und Finanzanlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Anlagevermögen wird auch als Buchwert angesetzt, der die Substanz einer Firma widerspiegeln soll. Notiert eine Aktie unter dem auf sie rechnerisch entfallenden Buchwert, ergibt sich für den Anleger die Chance, einen Gewinn zu erzielen, falls diese Unterbewertung an der Börse irgendwann anerkannt wird.&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:53</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Annuitätsbonds (Annuitätsanleihen)</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=37</link>
      <description>Annuitätsbonds werden in festen Jahresbeträgen getilgt. Die Zahlung beinhaltet die Zinsen für das abgelaufene Jahr sowie den Tilgungsbetrag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:54</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Anrechnungsverfahren </title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=38</link>
      <description>Das Anrechnungsverfahren war ein Körperschaftsteuersystem, das ein Recht für den Aktionär begründete, die auf seine Dividende entfallene Körperschaftsteuer in vollem Umfang (nämlich in Höhe von 9/16 der Dividende) auf seine Einkommensteuerschuld anzurechnen. Es galt in Deutschland von 1977 bis 2000 und wurde durch das Halbeinkünfteverfahren ersetzt. &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:54</pubDate>
      <guid>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=38</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Anteile anderer Gesellschafter</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=39</link>
      <description>Die Anteile anderer Gesellschafter finden zum einen Eingang in die Gewinn- und Verlustrechnung vor (Fremde Anteile am Ergebnis) und zum anderen auf der Passivseite in die Bilanz. Die Anteile anderer Gesellschafter auf der Passivseite in der Bilanz verstehen sich als eine Schuld an die jeweiligen Anteilseigner.&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:55</pubDate>
      <guid>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=39</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Anteilswert</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=40</link>
      <description>Wert des Fondsvermögens geteilt durch die Zahl der insgesamt ausgegebenen Anteile zu einem bestimmten Stichtag. Bei Ausschüttungen an die Anteilinhaber vermindert sich der Anteilswert. Der Anteilswert der Publikumsfonds wird börsentäglich von der Depotbank unter Mitwirkung der Kapitalanlagegesellschaft (KAG) ermittelt. Er ist identisch mit dem Rücknahmepreis, zu dem die KAG Fondsanteile zurücknimmt und wird zusammen mit dem Ausgabepreis veröffentlicht. &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:55</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Antizyklisches Anlageverhalten</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=41</link>
      <description>Antizyklisch anlegende Anleger investieren gegen dem Markttrend. Sie nutzen Börsenhochs, um entgegen dem Markt, Wertpapiere zu verkaufen und -tiefs, um diese zu kaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:56</pubDate>
      <guid>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=41</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Außerordentlicher Aufwand</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=42</link>
      <description>Zu den außerordentlichen Aufwendungen gehören Kosten, die nicht durch die ordentliche Geschäftstätigkeit entstanden sind (z.B. Spekulationsverluste, Beteiligungsverluste usw.). Die außerordentlichen Erträge tauchen nach dem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) in der Gewinn- und Verlustrechnung auf.&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:56</pubDate>
      <guid>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=42</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Außerordentliche Erträge </title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=43</link>
      <description>Zu den außerordentlichen Erträgen gehören Einnahmen, die nicht durch die ordentliche Geschäftstätigkeit erzielt wurden (z.B. Verkauf von Beteiligungen, Immobilien usw.) Die außerordentlichen Erträge werden erst nach dem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) in der Gewinn -und Verlustrechnung aufgeführt. &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:56</pubDate>
      <guid>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=43</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Arbitrage</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=44</link>
      <description>Arbitrage beschreibt das Ausnutzen von räumlichen oder zeitlichen Preisdifferenzen für ein Gut. Bei Wertpapieren profitiert der Arbitrageur von unterschiedlichen Preisen zweier Börsen. Arbitragsgewinne lassen sich vor allem bei Futures erzielen, wenn starke Kursveränderungen von anderen Marktteilnehmern noch nicht sofort nachvollzogen wurden. Auch bei Anleihen lassen sich solche Gewinne erzielen, da der Markt meist weniger liquide und weniger transparent ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:57</pubDate>
      <guid>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=44</guid>
    </item>
        <item>
      <title>AS-Fonds</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=45</link>
      <description>Investmentfonds zur Altersvorsorge mit gesetzlicher Verankerung (AS = Altersvorsorge-Sondervermögen). Die Fonds sehen eine schwerpunktmäßige Investition in Aktien und Immobilien vor. Alle AS-Fonds müssen mit Spar- und Entnahmeplänen angeboten werden. Da dem Anlagevehikel keine konsequente steuerliche Förderung zuteil wurde, konnte es sich nicht durchsetzen. &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:57</pubDate>
      <guid>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=45</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Asset Allocation</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=46</link>
      <description>Aufteilung des Kapitals auf verschiedene Investmentarten (Anlageklassen, Währungen, Regionen). Der Ertrag und das Risiko eines Portfolios kann durch die Auswahl der Wertpapiere und deren Gewichtung bestimmt und optimiert werden. &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:57</pubDate>
      <guid>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=46</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Aufgeld </title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=47</link>
      <description>Meist in Prozent ausgedrückter Wert, um den z.B. der Ausgabekurs eines Wertpapiers über einem bestimmten Normpreis, in der Regel dem Nennwert liegt. Unter dem Aufgeld versteht man aber auch den in Euro oder Prozent gemessenen Betrag , den der Käufer für ein entsprechendes Recht (Optionspreis, Option, Bezugsrecht) über den rechnerischen Wert hinaus zu bezahlen bereit ist. Wenn eine Aktie z.B. bei 40 Euro notiert und der Optionsschein bei einem Basiskurs von ebenfalls 40 Euro momentan vier Euro kostet, beträgt das Aufgeld zehn Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:58</pubDate>
      <guid>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=47</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Aufsichtsrat </title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=48</link>
      <description>Das für die Überwachung der Geschäftsführung einer Kapitalgesellschaft zuständige, bei Aktiengesellschaften von der Hauptversammlung und je nach Beschäftigtenzahl der Unternehmung von der Belegschaft gewählte Organ. Bei Aktiengesellschaften besteht er aus mindestens drei Mitgliedern, die nicht zugleich dem Vorstand angehören dürfen. &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:58</pubDate>
      <guid>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=48</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Aufwertung </title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=49</link>
      <description>Steigerung des Außenwerts einer Währung im Verhältnis zu einer anderen Währung im internationalen Handels- und Zahlungsverkehr. Im allgemeinen geht sie zu Lasten der Exportwirtschaft des entsprechenden Landes, da die ausgeführten Waren für Devisenausländer teurer werden, während eingeführte Waren günstiger erstanden werden können.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:59</pubDate>
      <guid>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=49</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Ausgabepreis</title>
      <link>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=50</link>
      <description>Der Ausgabepreis ist der aktuelle Preis, der für den Erwerb eines Anteils an einem Investmentfonds zu zahlen ist, berechnet aus dem Anteilwert (Rücknahmepreis) zuzüglich des Ausgabeaufschlags. In der Regel wird der Ausgabepreis börsentäglich ermittelt und veröffentlicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>07.12.2007 07:59</pubDate>
      <guid>http://www.eurofinanzkapital.de/archive/modules/lexikon/entry.php?entryID=50</guid>
    </item>
      </channel>
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